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    Ausländische Geheimdienste streben laut dem russischen Staatschef Wladimir Putin danach, ihre Aktivität in der russischen Richtung zu vergrößern. Unter anderem bezifferte Russlands Präsident eine genaue Zahl der Geheimagenten, deren Tätigkeit im Land unterbunden wurde.

    Ausländische Geheimdienste streben laut dem russischen Staatschef Wladimir Putin danach, ihre Aktivität in der russischen Richtung zu vergrößern. Unter anderem bezifferte Russlands Präsident eine genaue Zahl der Geheimagenten, deren Tätigkeit im Land unterbunden wurde.

    „Wir sehen, dass die ausländischen Geheimdienste danach streben, ihre Aktivität in der russischen Richtung zu vergrößern, und mit allen Mitteln nach dem Zugang zu Angaben politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technologischen Charakters suchen“, sagte Russlands Präsident auf der heutigen Sitzung des Kollegiums des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB.

    „Wie ehemals, und nun sogar stärker, streben sie (die ausländischen Geheimdienste – Anm. d. Red.) danach, die bestehenden Prozesse in unserem Land zu beeinflussen“, fügte er hinzu. 

    Darüber hinaus verwies er auf das ergebnisreiche Vorgehen der Spionageabwehrbehörden im vergangen Jahr.

    „Dank erfolgreichen Sondereinsätzen wurde die Tätigkeit von 129 Kadermitarbeitern und 465 Agenten der ausländischen Geheimdienste unterbunden“, präzisierte Putin.

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    Tags:
    Tätigkeit, Geheimdienste, Spionage, Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation (FSB), Russland