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    Matrose der deutschen Marine (Archivbild)

    Nato bereitet sich auf Minenabwehrmanöver in östlicher Ostsee vor

    © AFP 2019 / dpa / Mohssen Assanimoghaddam
    Politik
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    Mehr als zehn Schiffe will das Nordatlantische Militärbündnis einsetzen. Bei der Übung in der Ostsee sollen Seemanöver, Gefechtsdienst und Unterwasser-Minenabwehr geübt werden. Nach Angaben der deutschen Marine beteiligen sich acht baltische Anrainer-Staaten.

    Marineeinheiten zur Minenbekämpfung aus Deutschland, Schweden, Dänemark, Litauen, Lettland, Finnland, Polen und Estland werden dabei sein, wenn das Manöver am 25. März beginnt. Das Manöver trägt den Namen „Baltic Mine Countermeasures Squadron Exercise“. Mehr als zehn spezialisierte Schiffe und Boote werden laut Deutscher Marine teilnehmen.

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    Das Minenabwehrmanöver soll zwei Wochen dauern. In der östlichen Ostsee werden gemeinsam nautische Manöver, Gefechtsdienst und Unterwasser-Minenabwehr geübt. Außerdem steht Gefahrenbeseitigung auf dem Programm. Vor Riga in Lettland werden die Soldaten laut Marine Altlasten aus den vergangenen Kriegen räumen – scharfe Munition, Torpedos, Minen oder Bomben.

    ​Das Manöver wurde vergangene Woche im Zuge der „Baltic Commanders Conference“ (BCC) besprochen.  Das Treffen fand zum fünften Mal statt. Für Deutschland nahm der Befehlshaber der Flotte, Vizeadmiral Rainer Brinkmann, teil. Bei den Gesprächen in Stockholm diskutierten die Nato-Partner gemeinsame Interessen und weitere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

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    Tags:
    Minenschutz, Minenräumschiffe, Minen, Kriegsschiffe, Seemanöver, NATO, Marine, Baltikum, Schweden, Deutschland, Ostsee