20:14 05 Juni 2020
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    Die zentrale nationale Einwanderungs- und Ausländerbehörde der USA (USCIS) plant ihre Präsenz im Ausland zu reduzieren, meldet Reuters unter Berufung auf eine entsprechende interne E-Mail.

    Demnach ist die Schließung von 23 Büros der Einwanderungs- und Ausländerbehörde USCIS (United States Citizenship and Immigration Services) weltweit geplant. Dank dieser Maßnahme sollen Millionen US-Dollar eingespart werden.

    Die Büros im Ausland sind unter anderem für Einbürgerungen, den Nachzug von Familienmitgliedern, Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen zuständig. Standorte gibt es Reuters zufolge in Lateinamerika, Europa und Asien. In Deutschland wäre ein Büro in Frankfurt betroffen.

    Die Aufgaben der Einwanderungsbehörde werden demnach von Büros innerhalb der USA sowie von US-Botschaften und Konsulaten im Ausland übernommen.

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    Tags:
    Ausland, Einwanderung, Behörden, Asien, Lateinamerika, Europa, USA