10:22 26 Januar 2020
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    Die von den Vereinigten Staaten für die Syrien-Hilfe bereitgestellten 400 Millionen Dollar werden nicht an die Syrer gehen, sondern in die Finanzierung von Provokationen, darunter auch mit Einsatz von Giftstoffen, fließen. Dies geht aus einer gemeinsamen Erklärung der zwischenbehördlichen Koordinierungsstäbe Russlands und Syriens hervor.

    „Von den knapp 400 Millionen Dollar, die von der amerikanischen Seite für die Syrien-Hilfe bereitgestellt werden, geht kein Cent an die syrische Bevölkerung“, heißt es in einer entsprechenden Erklärung, die auf der offiziellen Webseite des russischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht wurde. Die ganze angegebene Summe sei zwischen UN-Agenturen und Nichtregierungsorganisationen verteilt und sehe die Versorgung und weitere Finanzierung der von „Weißhelm“-Aktivisten durchgeführten Provokationen, mitunter auch mit Einsatz von Giftstoffen, vor.

    Die Ergebnisse der Brüsseler Syrien-Konferenz drücken demnach den Syrern weiter Wirtschaftssanktionen auf und ihre Organisatoren erwecken den Anschein, dass sie „der vom achtjährigen Kampf gegen den internationalen Terrorismus müden Bevölkerung helfen“.

    Die gesammelten Finanzmittel erhalten laut den Behörden nur jene Flüchtlinge, die auf den Territorien Jordaniens, des Libanons und der Türkei leben, „was ihre Assimilation in diesen Staaten stimuliert“.

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    Tags:
    Giftstoffe, Provokation, Finanzierung, Hilfe, Geld, Syrien-Krise, Weißhelme, Uno, Brüssel, Syrien, USA, Russland