09:00 10 August 2020
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    US-Bomber, die in der Nähe der russischen Grenze beobachtet wurden, schaffen laut dem Kreml-Sprecher Dmitri Peskow zusätzliche Spannungen.

    „Aus militärtaktischer Sicht können wahrscheinlich nur unsere Militärspezialisten einen Kommentar geben, und ich bin sicher, dass sie es tun werden. Im Allgemeinen werde ich nur sagen, dass solche US-Maßnahmen natürlich nicht zur Stärkung der Sicherheitsatmosphäre und Stabilität in der direkt an Russland grenzenden Region führen“, so Peskow.

    Der Pressesprecher des russischen Präsidenten drückte sein Bedauern über solche Handlungen Washingtons aus.

    >>> Mehr zum Thema: „Botschaft an Russland“: USA schicken sechs B-52-Bomber nach Europa <<<

    Zuvor am Donnerstag hatte Russlands Verteidigungsministerium ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie zwei russische Su-27-Kampfjets einen strategischen US-Bomber B-52H begleiten.

    Am 15. März hatte Russlands Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass eine B-52 der US Air Force über die neutralen Gewässer der Ostsee parallel zu den Hoheitsgewässern der Russischen Föderation geflogen sei.

    Zuvor hatte der TV-Sender CNN berichtet, dass die USA sechs B-52-Bomber nach Europa geschickt hätten.

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    Tags:
    Grenze, US-Bomber B-52, Kreml, Dmitri Peskow, Russland