09:08 29 November 2020
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    Die oppositionelle Republikanische Volkspartei (CHP) hat erstmals seit 1994 bei den Kommunalwahlen in Ankara gewonnen. Die Zeitung „Hürriyet“ berichtet unter Berufung auf inoffizielle Angaben der Zentralen Wahlkommission nach der Auszählung von 99,8 Prozent der Stimmen, dass der Kandidat Mansur Yavaş mit 50,9 Prozent führt.

    Sein Hauptgegner Mehmet Özhaseki von der Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) sammelte demnach 47,06 Prozent.

    Die CHP gewann auch in Izmir und bewahrte den Bürgermeisterposten der drittgrößten Stadt der Türkei. Ihr Kandidat, Mustafa Tunç Soyer, bekam 58,02 Prozent.

    Nach der Auszählung von mehr als 99 Prozent der Stimmen gewann die Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung die Kommunalwahlen in der Türkei. Sie hat derzeit 44,42 Prozent. Darauf folgt die CHP mit 30,07 Prozent. Die Volksallianz (AKP und die Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP)) hat 51,67 Prozent und das Bündnis der Nation (CHP und Gute Partei (IYI)) 37,53 Prozent bekommen.

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    Tags:
    Kommunalwahlen, Republikanische Volkspartei (CHP), AKP (”Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung”), Mansur Yavaş, Ankara, Türkei