Widgets Magazine
01:40 19 Juli 2019
SNA Radio
    Dutzende Familien verließen Idlib über humanitären Korridor Abu al-Duhur

    Idlib: Frankreich dementiert Vorwurf über die Vorbereitung vom Fake-Angriff

    © Sputnik / Basel Shartouh
    Politik
    Zum Kurzlink
    5157

    Das Außenministerium Frankreichs hat die Erklärungen des russischen Zentrums für Aussöhnung der Konfliktparteien in Syrien dementiert, wonach die französischen Geheimdienste in die Planung eines Fake-Angriffs mit Giftstoffen in Idlib verwickelt sein sollen.

    „Hier geht es nicht um Informationen, sondern um grobe Lügen, die für dieses von den russischen und syrischen Behörden organisierte Zentrum üblich sind“, sagte ein Vertreter des französischen Außenministeriums gegenüber Sputnik.

    Zuvor am Freitag hatte der Chef des Aussöhnungszentrums, Generalmajor Viktor Kuptschischin, mitgeteilt, dass „Geheimdienstvertreter aus Frankreich und Belgien in Idlib angekommen sind, um Provokationen zu organisieren“.

    Bei der Inszenierung wollen die Provokateure, so der General weiter, offenbar eine echte Giftsubstanz anwenden, um „glaubwürdiges Foto- und Videomaterial“ zu gewinnen.

    Laut Kuptschischin wollen die Provokateure auch Videoaufnahmen echter russischer Luftangriffe benutzen, um die Öffentlichkeit zu überzeugen.

    „Belgische Geheimdienstler haben vom 14. bis zum 27. März 2019 russische Luftangriffe auf Munitionslager der Terroristen in der Deeskalationszone Idlib gefilmt, um die Aufnahmen dann als ‚Beweis‘ für den Einsatz chemischer Waffen zu präsentieren“, teilte er mit.

    >> Weitere Sputnik-Artikel: UN-Botschafter: „Weißhelme“ bereiten Provokationen mit Giftstoffen in Syrien vor

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    Tags:
    Chemieangriff, Idlib, Syrien