03:21 14 Dezember 2019
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    Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (Archiv)

    „Das Chaos hat sich nicht verändert“: Kurz sieht keine Gründe für Brexit-Verschiebung

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    Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat die Möglichkeit einer weiteren Verlängerung der Brexit-Frist zurückgewiesen. Dies berichtet das Portal t-online am Mittwoch.

    Der Brexit soll nach vorläufiger Planung am 12. April eintreten. Allerdings hatte May verkünden lassen, sie werde um eine Fristverschiebung bitten. Dabei betonte sie, der EU-Austritts-Gesetzentwurf müsse bis 22. Mai verabschiedet werden, damit die britische Bevölkerung nicht an der Europawahl teilnehmen müsse.

    Das Chaos in Großbritannien hat sich nicht verändert, es gibt keinen klaren Weg, der mehrheitsfähig ist, im britischen Unterhaus“, sagte Kurz nach der wöchentlichen Kabinettsitzung der Regierung in Wien.

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    Nun müsse man darauf hoffen, dass May doch noch einen Ausweg findet, um einen harten Brexit zu vermeiden. Sollte sich die Sachlage ändern, werde man darüber beraten. Er selbst hoffe darauf, dass sich die Sachlage doch verändern werde, so der österreichische Bundeskanzler.

    Am 10. April soll ein EU-Sondergipfel zum Brexit abgehalten werden.

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    Tags:
    EU-Austritt, Verschiebung, Brexit, EU, Theresa May, Sebastian Kurz, Großbritannien, Österreich