23:54 22 Januar 2020
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    Vier Schiffe des ständigen maritimen Nato-Einsatzverbandes (SNMG2) und zwei Schiffe der Küstenwache von Georgiens Innenministerium haben ein gemeinsames Manöver im Schwarzen Meer absolviert. Dies teilte die georgische Behörde auf ihrer offiziellen Webseite mit.

    Die Seeübungen sahen demnach die Durchführung gemeinsamer Manöver und eine Schiffsenterung unter Anwendung des technischen Nato-Reglements vor.

    Ziel der Übungen war es, das Niveau der Vereinbarkeit und des Zusammenwirkens zwischen der Küstenwache des georgischen Innenministeriums und den Seekräften der Nato zu erhöhen.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Gegen Russland: Nato bereitet „Maßnahmenpaket“ im Schwarzmeer vor – US-Botschafterin<<<

    Von der georgischen Seite beteiligten sich daran die Schiffe „Dioskuria“ und „Ochamchire“. Die Allianz wurde durch Schiffe aus den Niederlanden, der Türkei, Rumänien und Bulgarien vertreten.

    Der russische Abgeordnete Juri Schwytkin, Vize-Vorsitzender des Duma-Ausschusses für Verteidigung, äußerte sich dazu gegenüber RT so:

    „Zweifellos ist das durchgeführte Manöver ein weiterer Schritt zur Spannungseskalation in dieser Region und dient nicht der dortigen Stabilität. Auf ein solches Verhalten müssen wir reagieren“, in Form der Begleitung dieser Schiffe und der Beobachtung dieser Übungen.

    „Und dies tun wir auch“, sagte der Politiker.

    Die Nato-Schiffe waren am 1. April in Georgien eingetroffen und haben nun bereits das Territorialgewässer Georgiens verlassen. 


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    Tags:
    Schiffe, Manöver, NATO, Juri Schwytkin, Schwarzes Meer, Georgien, Russland