07:13 23 Februar 2020
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    Das NATO-Manöver Sea Shield hat eine parallel laufende Übung der russischen Schwarzmeerflotte der Wirklichkeit näher gebracht. Wie die Pressestelle der Schwarzmeerflotte am Samstag mitteilte, hatten russische Kriegsschiffe vor dem Hintergrund des NATO-Manövers geübt, das vom 5. bis 13. April abgehalten wurde.

    In dieser Zeit hatte ein russischer Flottenverband in vorgebebenen Gebieten die Situation auf See, unter Wasser und in der Luft beobachtet. Die Gruppierung wurde unter anderem durch zwei Raketenboote verstärkt. Geübt wurden ferner das Verladen von Schützenpanzerwagen auf das große Landungsschiff „Asow“ und eine Landung von Verbänden an einer „unbekannten Küste“.

    >>>Mehr zum Thema: „Sea Shield“ im Schwarzen Meer: Die Nato ist beim Manöver nicht allein<<<

    Vor dem Hintergrund des NATO-Manövers Sea Shield 2019, an dem Verbände mehrerer Mitgliedsländer der Allianz sowie der Ukraine teilnahmen, hatten auch russische Flugzeuge Tu-160 und Su-27SM Übungsflüge absolviert, hieß es.

    >>>Mehr zum Thema: „Das ist nicht ohne“: Wie Russlands Marine Nato-Schiffe vor der Krim stoppen kann<<<

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    Tags:
    Kommandozentrale, Seemanöver, Schwarzmeerflotte, NATO, Russland