08:45 09 August 2020
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    Das Fernsehteam der russischen Medienholding-Gesellschaft WGTRK ist im Donbass unter Beschuss seitens der ukrainischen Streitkräfte geraten. Das teilte der Pressedienst der Volksmiliz der selbsterklärten Volksrepublik Donezk am Samstag mit.

    Der Beschuss erfolgte demnach gegen 16 Uhr MSK (15 Uhr MEZ) von der Seite der Siedlung Awdeejewka, die unter Kiews Kontrolle steht. Das Fernsehteam bereitete eine Reportage über die Lage in der Umgebung der von der Volksrepublik Donezk kontrollierten Siedlung Spartak vor. Niemand soll Verletzungen erlitten haben.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Ukraine: Favorit von Präsidentschaftsrennen lehnt Sonderstatus für Donbass ab<<<

    „Es muss betont werden, dass der Scharfschütze, der das Feuer eröffnete, im Visier deutlich die Menschen gesehen hat, auf die er geschossen hat“, so der Miliz-Sprecher.

    Die Handlungen des Schützen wurden demnach aus Maschinengranatwerfern und reaktiven Panzerbüchsen gedeckt. Der Angriff auf die unbewaffneten Journalisten sei eine „grobe Verletzung der Normen des Internationalen humanitären Rechts“.

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    Tags:
    schießen, Journalismus, Scharfschütze, Angriff, Attacke, Krieg, Journalisten, Beschuss, Waffen, WGTRK, Volksrepublik Donezk, Donbass, Ukraine