02:47 28 Januar 2020
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    In Syrien soll der „Tod“ einer syrischen Familie infolge eines angeblichen Chemiewaffeneinsatzes inszeniert worden sein. Die Aktion in der Provinz Hama sei von ausländischen Korrespondenten gefilmt worden, teilte der Chef des russischen Versöhnungszentrums in dem Kriegsland, Viktor Kuptschischin, am Mittwoch mit.

    Laut Kuptschischin geben die Kämpfer der illegalen bewaffneten Gruppierungen ihre Versuche nicht auf, die Situation in der Deeskalationszone in Idlib zu destabilisieren.

    „Nach Informationen, die das Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien erhalten hatte, filmte eine Gruppe von Korrespondenten ausländischer Medien in der Ortschaft Morek in der Provinz Hama den inszenierten Tod einer syrischen Familie infolge eines angeblich von den Regierungstruppen der Arabischen Republik Syrien durchgeführten Chemiewaffeneinsatzes“, sagte Kuptschischin weiter.

    Er erinnerte daran, dass das russische Versöhnungszentrum die Befehlshaber illegaler bewaffneter Gruppierungen dazu auffordert, Provokationen zu unterlassen und den Weg zu einer friedlichen Regelung der Situation in den von ihnen kontrollierten Gebieten einzuschlagen.

    >> Weitere Sputnik-Artikel: Syrien: Offenbar über 230 Kinder im US-kontrollierten Flüchtlingslager gestorben

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    Tags:
    Chemiewaffeneinsatz, Hama, Versöhnungszentrum, Syrien