23:13 21 Februar 2020
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    Die Europäische Union hat ihr Waffenembargo gegen Myanmar verlängert. Hintergrund sind Menschenrechtsverstöße. Den Beschluss fassten die EU-Staaten am Montag, wie der Rat der EU mitteilte.

    In das asiatische Land dürfen demnach weiter keine Waffen und Ausrüstungsgegenstände exportiert werden, die dort zur Unterdrückung genutzt werden könnten. Militärische Zusammenarbeit bleibt verboten.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Für Lieferung nach Myanmar: Russland beginnt mit Bau von Su-30SM<<<

    Auch Sanktionen gegen 14 Offiziere von Militär und Grenzschutz gelten weiter, teilte die Deutsche Presse-Agentur (DPA) mit.

    Die EU hatte die Sanktionen Anfang 2018 verhängt, nachdem Hunderttausende muslimischer Rohingya aus Myanmar vertrieben worden waren. Die EU wirft den Militärs in Myanmar unter anderem Vergewaltigungen und Hinrichtungen vor.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Reuters-Journalisten in Myanmar zu sieben Jahren Haft verurteilt<<<

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    Tags:
    Waffenembargo, Sanktionen, Myanmar, Europa, EU