01:49 31 März 2020
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    Ein Mitglied einer US-Delegation, die Anfang Mai auf die russische Schwarzmeer-Halbinsel gekommen ist, hat gegenüber der Agentur RIA Novosti seine Eindrücke von dem Besuch mitgeteilt.

    Laut dem Vertreter der US-Organisation Global Network Against Weapons and Nuclear Power in Space, Joe McIntyre, „verliebten“ sich die Delegationsmitglieder in die Halbinsel.

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    „Die Krim hat uns gefallen, wir haben uns in sie verliebt. Die Informationen, die wir von der Presse in unserem Land bekommen, widerspiegelt nicht die Realität, die wir gesehen haben“, zitiert RIA Novosti McIntyre.

    Die „ziemlich radikale“ Politik der Vereinigten Staaten im Umgang mit der Krim habe die Besucher erstaunt. Die Sanktionen und militärischen Provokationen der USA gegen die Halbinsel seien „verantwortungslos und haben keinen Sinn“.

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    „Ich sehe keine Ursache, warum meine Regierung nicht zu einem guten Freund der Krim und Russlands werden kann“.

    Einfache Amerikaner bekommen laut McIntyre keine „abgewogenen Informationen“ über die Halbinsel und wissen nicht, in welche Lage die Krimeinwohner geraten seien.

    Die Delegation aus Vertretern des öffentlichen Lebens der USA zählt rund 20 Personen. Sie kamen zu einem fünftägigen Besuch auf die Krim, wo sie bis zum 5. Mai bleiben.

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