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    Russland erwägt Verbot von Einweg-Plastikgeschirr

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    Das Umweltministerium Russlands erwägt ein Verbot für den Verkauf von Einweg-Plastikgeschirr. Das teilte Ressortchef Dmitri Kobylkin am Dienstag in Moskau mit.

    „Das Umweltministerium Russlands ist neben anderen Ländern für den Abbau der Verschmutzung der Natur. Wir unterstützen die globale Tendenz zum Verbot von Plastik. Ich denke, dass wir das bewältigen werden. Mehrere Handelsnetze sind bereits auf unserer Seite“, sagte der Minister.

    Zuvor war gemeldet worden, dass die Europäische Union den Verkauf von Einweg-Plastikgeschirr zum Jahr 2021 verbieten wird.

    Im März hatte der russische Regierungschef Dmitri Medwedew erklärt, dass Russland derartiges Geschirr künftig mit einem Gesetz ächten wird.

    >>>Mehr zum Thema: Teller, Strohhalme, Wattestäbchen: EU-Parlament verbietet Wegwerfprodukte aus Plastik<<<

    Im Dezember 2018 hatte die Allrussische Volksfront vorgeschlagen, Produktion und Import von Einwegwaren aus Plastik einzuschränken und solche Waren mit einer höheren Umweltsteuer zu belegen.

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    Tags:
    Umweltschutz, Verbot, Pläne, Geschirr, Plastik, Russland