03:00 22 Januar 2020
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    Russische und syrische Militärs kämpfen in Syrien gegen die Terroristen, nicht aber gegen die friedliche Zivilbevölkerung, wie dies westliche Partner behaupten. Das erklärte der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, am Freitag in New York in einer außerordentlichen Sitzung des Weltsicherheitsrates zu Syrien.

    „Wir weisen den Vorwurf von Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht entschieden zurück. Weder die syrische Armee noch die Fliegerkräfte Russlands kämpfen gegen friedliche Bewohner oder greifen die zivile Infrastruktur an. Unser Ziel sind die Terroristen, was einige von Ihnen lieber verschweigen möchten“, sagte Nebensja an die Adresse westlicher Vertreter.

    Zuvor hatte der kommissarische Botschafter der USA bei der Uno, Jonathan Kohen, Russland und dem „Assad-Regime“ zur Last gelegt, Zivilisten und Krankenhäuser anzugreifen und das als Anti-Terror-Kampf hinzustellen.

    „Das syrische Volk läuft die Gefahr einer ernsthaften humanitären Krise, falls Russland und das Assad-Regime die Eskalation nicht sofort einstellen. Die vereinbarte Feuerpause muss strikt eingehalten werden“, betonte der US-Diplomat.

    >>>Mehr zum Thema: Französischer Experte lüftet Erfolgsgeheimnis Russlands in Syrien<<<

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    Tags:
    Vorwurf, Verstoß, Menschenrechte, USA, Syrien, Russland