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    Was in der Nacht geschah

    Trump warnt Iran, Explosion in Wohnhaus, Überschwemmungen im Alpenvorland erwartet

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    +++ Trump warnt Iran mit scharfen Worten +++ Explosion in Wohnhaus +++ EU-Firmen spüren Folgen des Handelsstreits zwischen USA und China +++ Nach Busunglück auf A9 bei Leipzig wird Unglücksursache gesucht +++ Heftige Regenfälle im Alpenvorland erwartet +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Montag geschehen ist.

    Trump warnt Iran mit scharfen Worten

    Im Konflikt mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump Teheran mit deutlichen Worten vor einer Eskalation gewarnt. Wenn der Iran kämpfen wolle, werde das das offizielle Ende des Iran sein. Droht nie wieder den Vereinigten Staaten, schrieb Trump auf Twitter. Zuvor hatte sich der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, Hussein Salami, kämpferisch gegeben. Zwar wollte der Iran keinen Krieg, allerdings fürchteten sie sich auch nicht davor.

    Explosion in Wohnhaus

    Nach einer Explosion in einem Wohnhaus im Ostallgäu suchen die Rettungskräfte in dem zerstörten Haus weiterhin nach einer Siebenjährigen. In der Nacht bargen Helfer in der Ruine einen Toten, bei dem es sich um den vermissten 42 Jahre alten Vater des Mädchens handeln könnte, wie ein Polizeisprecher sagte. Am Sonntag hatten Einsatzkräfte die 39 Jahre alte Mutter des Mädchens und Ehefrau des Vermissten schwer verletzt aus den Trümmern gerettet.

    EU-Firmen spüren Folgen des Handelsstreits zwischen USA und China

    Der Handelsstreit zwischen den USA und China belastet das Geschäft europäischer Firmen. Das geht aus einer heute veröffentlichten Mitgliederbefragung der EU-Handelskammer in Peking hervor. Demnach spürt mehr als jedes dritte europäische Unternehmen, das in China tätig ist, negative Folgen durch die von beiden Seiten verhängten Strafzölle.

    Nach Busunglück auf A9 bei Leipzig wird Unglücksursache gesucht

    Nach dem Busunglück auf der Autobahn 9 bei Leipzig steht heute die Suche nach der Ursache im Mittelpunkt. Bei dem Unfall kam mindestens ein Mensch ums Leben, sieben weitere wurden schwer verletzt, einige sogar lebensbedrohlich. An Bord des Busses waren 75 Menschen, auch die übrigen 67 wurden verletzt. Der Bus des Unternehmens Flixbus war in Richtung München am frühen Sonntagabend verunglückt und schwer beschädigt auf der Seite liegen geblieben.

    Heftige Regenfälle im Alpenvorland erwartet

    Der Deutsche Wetterdienst rechnet ab heute mit extremen Regenfällen im Süden Deutschlands. Vom Bodensee bis zum Berchtesgadener Land könnten bis zum Mittwochmorgen mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Örtlich seien sogar Niederschläge von mehr als 150 Litern möglich. Bei derartigen Niederschlagsmengen sei mit Überschwemmungen zu rechnen, zumal die Bäche und Flüsse derzeit noch Schmelzwasser aus den Bergen führen.

     

     

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