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    „Alle Optionen liegen auf dem Tisch“: Pence zur Regelung der venezolanischen Krise

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    Politik
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    Washington zieht nach Angaben des US-Vizepräsidenten Mike Pence zur Regelung der Krise in Venezuela alle Optionen in Betracht, berichtet der Pressedienst des Weißen Hauses.

    Präsident Trump habe eine „Koalition von mehr als 50 Nationen auf der ganzen Welt“ angeführt, die den Interimspräsidenten Juan Guaidó anerkannt hätten, so Pence bei einer Pressekonferenz in Jacksonville (US-Bundesstaat Florida). Die USA würden auch weiterhin wirtschaftlichen und diplomatischen Druck ausüben – „nicht nur auf Venezuela, sondern auch auf ihre Schutzpatronen in Kuba“.

    „Präsident Trump hat klargestellt: Alle Optionen liegen auf dem Tisch“, sagte Pence. Auf die Frage, ob damit auch eine militärische Intervention gemeint wäre, betonte er erneut: „Alle Optionen liegen auf dem Tisch“.

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    Am Montag hatte sich der Gesandte des venezolanischen Oppositionsführers, Carlos Vecchio, mit Vertretern des US-Außenministeriums und des Pentagon in Washington getroffen, um die Krise in Venezuela zu besprechen.

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    Tags:
    Militärintervention, Regelung, Krise, Mike Pence, Venezuela, USA