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    US-Soldaten während des Gefechts (Archiv)

    Zunehmende Spannungen mit Iran: USA entsenden zusätzliche Soldaten nach Nahost

    © Foto : U.S. Army/Sgt. 1st Class Mikki L. Sprenkle
    Politik
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    Die Situation im Nahen Osten verschärft sich immer weiter. Der Iran und die USA steuern zunehmend auf eine Eskalation der Lage zu. In dieser brenzligen Lage will nun US-Präsident Donald Trump neue US-Soldaten in die Region schicken.

    Washington plant die Entsendung weiterer Truppen in den Nahen Osten. Der Hintergrund dieser Entscheidung ist anscheinend der sich verschärfende Konflikt mit dem Iran.

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    Wie Trump am Freitag in Washington erklärte, handele es sich dabei um rund 1500 Soldaten, die vor allem eine „schützende” Rolle übernehmen sollen.

    In diesem Zusammenhang warf er der iranischen Führung vor, „Terror” auf der Welt zu verbreiten. Konkrete Belege für diese Aussage nannte er nicht.

    Zugleich erklärte er, dass er nicht glaube, „dass der Iran kämpfen will. Und ich denke sicher nicht, dass sie mit uns kämpfen wollen.”

    Laut Trump müsse man verhindern, dass Teheran über Atomwaffen verfüge.

    Diese Ankündigung widerspricht dem, was er eigentlich weniger als 24 Stunden zuvor gesagt hatte.

    Noch am Donnerstag hatte er nämlich erklärt, dass er trotz der Krise mit dem Iran keine Notwendigkeit dafür sehe, weitere Soldaten in den Nahen Osten zu schicken.

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    Diese 1500 Soldaten sind dabei eine Verstärkung für die bereits erhebliche Militärpräsenz der US-Truppen in der Region. Washington hat bereits eine ganze Flotte vor Irans Küsten stationiert und führt laut Medienberichten Verhandlungen mit anderen Staaten der Region über die Stationierung von US-Militärs auf ihrem Territorium unweit des Irans.

    Derzeit sind im Nahen und im Mittleren Osten zwischen 60.000 und 80.000 US-Soldaten stationiert.

    Bemerkenswerterweise ist im Moment nicht klar gesagt worden, wohin die Soldaten geschickt werden. Es heißt lediglich, sie sollen „vor Ort” stationiert werden.

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    Tags:
    Soldaten, Spannungen, Iran, Nahost, USA, Donald Trump