Widgets Magazine
17:39 17 Oktober 2019
SNA Radio
    Was in der Nacht geschah

    Angespannte Lage in Hongkong, Erdbeben in Griechenland, 5G Geld fließt in Digitales

    © Sputnik / Illustration
    Politik
    Zum Kurzlink
    4811
    Abonnieren

    +++ Angespannte Lage in Hongkong +++ UNHCR fordert Dringlichkeitssitzung zu Mittelamerika-Flüchtlingen +++ 5G-Frequenzauktion beendet +++ Erdbeben in Griechenland +++ Hubschrauberabsturz in New York – Pilot hatte sich verirrt +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

    Angespannte Lage in Hongkong

    Einen Tag nach den schwersten Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten in Hongkong seit fünf Jahren war die Lage heute Morgen angespannt, aber ruhig. Die Büros im Regierungskomplex und die nächstgelegene U-Bahnstation Admiralty blieben geschlossen. Nur eine Handvoll Demonstranten verharrte auf den Straßen, während heftige Regenfälle niedergingen. Die Zahl der Verletzten stieg nach neuen Angaben auf 79. Einige wurden schwer verletzt.

    UNHCR fordert Dringlichkeitssitzung zu Mittelamerika-Flüchtlingen

    Wegen der steigenden Zahl der Flüchtlinge aus Mittelamerika hat das UN-Flüchtlingskommissariat eine regionale Dringlichkeitssitzung gefordert. Seit Jahresbeginn seien 593.507 Asylbewerber aus den Ländern Mittelamerikas über Mexiko an die Südgrenze der USA gelangt, teilte das UNHCR heute mit. Mexiko habe seinerseits einen Anstieg der Asylanträge um 196 Prozent gemeldet.

    5G-Frequenzauktion beendet – Geld fließt in Digitales

    Bundesfinanzminister Scholz hat bekräftigt, dass die Erlöse aus der Versteigerung der 5G-Mobilfunklizenzen in die digitale Infrastruktur in Deutschland fließen werden. Scholz sagte, es gebe nun mehr Geld, um die Digitalisierung der Schulen voranzutreiben und auch dünn besiedelte Regionen mit Breitband zu versorgen. Die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und Drillisch zahlen für die neuen Mobilfunkfrequenzen knapp 6,6 Milliarden Euro.

    Erdbeben in Griechenland

    Ein Erdbeben hat in der Nacht Mittelgriechenland erschüttert und viele Menschen in Angst versetzt. Das Zentrum des Bebens lag rund 100 Kilometer nördlich der griechischen Hauptstadt Athen. Vom geodynamischen Instituts in Athen wurde der Erdstoß mit einer Stärke von 4,1 gemessen. Das Beben wurde von den Bewohnern der Region bis hin nach Athen gespürt. Berichte über Verletzte oder schwere Schäden lagen zunächst nicht vor.

    Hubschrauberabsturz in New York –  Pilot hatte sich verirrt

    Der Pilot des auf einem Wolkenkratzer in New York abgestürzten Hubschraubers hat sich ersten Erkenntnissen zufolge bei Regen und Nebel verirrt. Er habe der Flugüberwachung kurz vor dem Absturz mitgeteilt, dass er zu seinem Startplatz zurückkehren wolle, aber nicht wisse, wo er sei, zitierte die New York Times einen Ermittler. Kurz danach stürzte der Hubschrauber auf ein Gebäude mitten in Manhattan. Der Pilot kam ums Leben.

     

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren