05:36 10 April 2020
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    Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die Äußerung des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski, er würde bei seinem ersten Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin die Themen Donbass und Krim ansprechen, kommentiert.

    „Wir haben diese Worte, die der Präsident der Ukraine in einem seiner Interviews ausgesprochen hat, wahrgenommen. Was den Donbass betrifft, so müsste man hier nicht mit Putin, sondern mit den Bewohnern des Donbass sprechen, denn sie sind der unmittelbare Gesprächspartner. Und in Sachen Krim gibt es nichts Besonderes mehr zu sagen“, sagte Peskow gegenüber Journalisten.

    Nach dem ersten möglichen Satz Putins in einem Gespräch mit Selenski gefragt, sagte Peskow, der Präsident Russlands beginne ein Gespräch immer mit „richtigen Sätzen“.

    „Falls ein solches Gespräch einmal stattfinden sollte, wird er es, so glaube ich, ebenfalls mit richtigen Sätzen beginnen“, fügte der Sprecher hinzu.

    Zuvor hatte Selenski die Hauptthemen seines möglichen ersten Treffens mit Putin in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung genannt und meinte dabei, er werde zuallererst den Donbass und die Krim ansprechen.

    (ls)

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    Tags:
    Verhandlungen, Dmitri Peskow, Wladimir Putin, Wolodymyr Selenskyj, Wladimir Selenski, Ukraine, Krim, Donbass