14:04 28 Januar 2020
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    Untersuchungen zum Absturz der Boeing MH17 der Malaysia-Airlines im Jahr 2014 sind laut dem malaysischen Premierminister Mohamad bin Mahathir politisch motiviert.

    „Wir sind sehr verstimmt, weil es von Anfang an eine politische Frage war, wie man Russland eines Vergehens beschuldigen kann. Sie haben bereits gesagt, dass Russland schuldig ist, bevor sie mit den Untersuchungen begonnen haben“, zitierte die Zeitung „Malay Mail“ den Premier.

    Nach den Behauptungen der Gemeinsamen Ermittlergruppe, in denen Russen der Verwicklung in die Katastrophe der malaysischen Boeing verdächtigt würden, betonte Mohamad bin Mahathir, dass die malaysische Seite Beweise wolle.

    >>> Mehr zum Thema: MH17-Abschuss: Ermittler werfen vier Verdächtigen Mord vor <<<

    „Aber es gibt immer noch keine Beweise, nur Gerüchte“, unterstrich er weiter. 

    Zuvor hatte Russlands Außenministerium die Behauptungen der Gemeinsamen Ermittlergruppe als fadenscheinig zurückgewiesen.

    Das Gerichtsverfahren wegen des Absturzes soll am 9. März 2020 in den Niederlanden beginnen.

    >>> Weitere Sputnik-Artikel:Russisches Verteidigungsamt präsentiert neue Beweise zum MH-17 Absturz in Ukraine <<<

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    Tags:
    Außenministerium, Untersuchungen, MH17-Absturz