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    Was in der Nacht geschah

    Trump warnt Iran, Hubschrauberabsturz-Untersuchung noch im Gange, Großbrand weiter außer Kontrolle

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    Politik
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    +++ Trump warnt Iran +++ General Flugsicherheit untersucht Hubschrauber-Absturz +++ Neuer Lösungsversuch im EU-Postenstreit +++ Facebook lässt zentrale Poststelle räumen +++ Großbrand weiter außer Kontrolle +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze was in der Nacht zum Dienstag geschehen ist.

    Trump warnt Iran

    In der Krise mit dem Iran haben die USA die Führung in Teheran eindringlich vor der angedrohten Urananreicherung gewarnt. Sie wüssten, womit sie spielen, und er denke, sie spielen mit Feuer, sagte US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. US-Außenminister Mike Pompeo forderte den Iran auf, die Anreicherung von Uran zu stoppen. Kein Atomabkommen dürfe dem Iran jemals erlauben, Uran anzureichern.

    General Flugsicherheit untersucht Hubschrauber-Absturz

    Nach dem tödlichen Absturz eines Bundeswehr-Hubschraubers in Niedersachsen soll der sogenannte General Flugsicherheit die Unglücksursache aufklären. Die Maschine mit zwei Piloten an Bord war gestern westlich von Hameln verunglückt – eine Soldatin starb, der andere Pilot wurde verletzt. Die Absturzursache ist bisher vollkommen unklar, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nahe der Unglücksstelle. Deshalb sei der General Flugsicherheit jetzt vor Ort.

    Neuer Lösungsversuch im EU-Postenstreit

    Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union wollen heute einen neuen Versuch unternehmen, um den Streit über das neue Spitzenpersonal der EU beizulegen. Trotz Marathonberatungen haben sie bisher keine Einigung erzielt, der EU-Sondergipfel in Brüssel wurde deshalb gestern vertagt. Vorrangig geht es bei den Beratungen in Brüssel um die Nachfolge von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, aber auch um die Posten des EU-Ratspräsidenten, des Präsidenten des Europaparlaments sowie der EU-Außenbeauftragten.

    Facebook lässt zentrale Poststelle räumen

    Als Reaktion auf einen verdächtigen Fund hat das US-Unternehmen Facebook die Poststelle seiner Firmenzentrale im kalifornischen Menlo Park räumen lassen. Befürchtet wurde, dass eine Sendung an den Internetriesen das tödliche Giftgas Sarin enthalten könnte, wie US-Medien unter Berufung auf die Feuerwehrkräfte berichteten.

    Großbrand weiter außer Kontrolle

    Die verheerenden Waldbrände bei Lübtheen in Mecklenburg-Vorpommern sind nach wie vor nicht unter Kontrolle. Wegen unberechenbarer Winde gibt es nach Angaben einer Sprecherin des Landkreises noch keine Entwarnung. Demnach sollen die Löscharbeiten mit acht Löschhubschraubern und mehreren Wasserwerfern verdoppelt werden. Bei der Suche nach der Ursache geht die Polizei dem Verdacht der Brandstiftung nach.

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    Tags:
    Facebook, Iran