19:26 01 Dezember 2020
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    Manuel Vescovi, Mitglied des Außenausschusses des italienischen Oberhauses, hat sich zur verweigerten Akkreditierung für einen Sputnik-Korrespondenten vonseiten der Globalen Konferenz für Pressefreiheit (Global Conference for Media Freedom) geäußert.

    „Eine journalistische Konferenz, die einem Medium die Akkreditierung verweigert, scheint mir ein Witz zu sein“, sagte er in einem Interview mit Sputnik.

    „Wenn es bei dieser Veranstaltung um die freie Presse geht, sollte sie für alle offen sein, insbesondere für diejenigen, die ihre Ansichten nicht teilen“, fügte der Lega-Nord-Politiker hinzu. „Wenn Sie ein Medium ausschließen, ähnelt das einer Ausnahme auf einem kulturellen oder ethnischen Grund, und das ist eine Diskriminierung“.

    Zuvor hatten die Organisatoren der Global Conference for Media Freedom, die am 10. und 11. Juli in London stattfinden soll, einem Sputnik-Korrespondenten die Akkreditierung verweigert. Die russische Botschaft in London bezeichnete diese Entscheidung als eine Diskriminierung durch das britische Außenministerium. Nach Informationen der RT- und Sputnik-Chefredakteurin, Margarita Simonjan, hatte das für die Zulassung der Presse zu der Veranstaltung zuständige Team bekanntgegeben, dass es keine freien Plätze mehr gebe.

    asch/ae/sna

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    Tags:
    Lega Nord, Verweigerung, Verweigerung, Akkreditierung, Sputnik, Pressefreiheit, Russland, Italien