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14:35 19 September 2019
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    Presse-Konferenz in London: Peskow nimmt Stellung zu Nicht-Akkreditierung von Sputnik

    © Sputnik / Wladimir Trefilow
    Politik
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    Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die Konferenz „Global Conference for Media Freedom“, die die Akkreditierung für Sputnik und RT verweigerte, als „Quasi“-Veranstaltung bezeichnet und die Entscheidung eine krasse Manifestation der Absurdität genannt.

    Peskow sprach in diesem Zusammenhang von einer „Quasi-Konferenz“. „Es kann keine ernsthafte Diskussion über Pressefreiheit geben, wenn Journalisten der Besuch verweigert wird. Und das ist offenbar die krasseste Manifestation der Absurdität des Geschehens. Diese Absurdität gewinnt leider oft in einigen Ländern, darunter auch in dem Land, in dem diese Veranstaltung stattfindet, einen regelmäßigen und langwierigen Charakter“, fuhr er fort.

    Die Chefredakteurin von Sputnik und Russia Today, Margarita Simonjan, kommentierte unter anderem die jüngste Erklärung des britischen Außenministeriums über die Gründe für die Akkreditierungsverweigerung für Sputnik und RT: „Großbritanniens Außenministerium dazu, warum man uns zur Konferenz in London über Meinungsfreiheit nicht zugelassen hat: ,Wir haben RT und Sputnik wegen ihrer aktiven Rolle bei Desinformationen nicht akkreditiert.ʻ Natürlich führten sie kein Bespiel für diese vermeintlichen Desinformationen an.“

    Akkreditierungsverweigerung für Sputnik und RT

    Zuvor hatten die Organisatoren der Global Conference for Media Freedom, die am 10. und 11. Juli in London stattfinden soll, einem Sputnik-Korrespondenten die Akkreditierung verweigert. Die russische Botschaft in London bezeichnete diese Entscheidung als eine Diskriminierung durch das britische Außenministerium. Nach Informationen von Simonjan hatte das für die Zulassung der Presse zu der Veranstaltung zuständige Team bekanntgegeben, dass es keine freien Plätze mehr gebe.

    ak/ae/sna

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    Tags:
    London, RT, Sputnik, Dmitri Peskow