06:49 12 Dezember 2019
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    US-Kongress (Symbolbild)

    US-Kongress billigt Sanktionen gegen Staatsschuld Russlands

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    Politik
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    Das Repräsentantenhaus des US-Kongresses hat eine Änderung zum Entwurf des Verteidigungsetats für das Finanzjahr 2020 gebilligt, die wegen angeblicher Einmischung in die US-Wahlen die Einführung von Einschränkungen hinsichtlich der souveränen Schuld Russlands vorsieht. Dies meldet der TV-Sender RT.

    Mit dieser Initiative zu den Sanktionen sind die Demokraten Bradly Sherman und Maxine Waters aufgetreten. Sherman zufolge werden die Einschränkungsmaßnahmen aufgehoben, wenn keine neuen Versuche fixiert werden, die politischen Prozesse in den USA zu beeinflussen. Dabei geht es um die neue Staatsschuld Russlands, die drei Monate nach dem Inkrafttreten des Gesetzes ausgeschrieben wurde.

    Der Gesetzentwurf, in den willkürlich eine Änderung bezüglich Russlands eingebracht wurde, unterliegt der Billigung durch Präsident Donald Trump.

    Russisches Außenministerium nimmt Stellung dazu

    Das russische Außenministerium kritisierte die unfreundlichen Handlungen der USA. Die Diplomaten erklärten, dass es „kein einziges Beispiel“ für Einmischung in die Wahlen gegeben habe.

    Es wird zudem betont, dass der Kongress Rentnern keine Möglichkeit gebe, Geld zu verdienen. Gerade US-Rentnerfonds zeigten Interesse am Erwerb von russischen Schuldinstrumenten.

    ek/sb

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    Tags:
    TV-Sender RT, Verteidigungsetat, Staatsschuld, Wahleinmischung, US-Repräsentantenhaus, US-Kongress