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    Das Ziel von westlichen Appellen an Russland, die Angriffe in Idlib zu unterlassen, ist es laut Wassili Nebensja, dem russischen UN-Botschafter, die Präsenz von Terroristen in dieser Zone aufrechtzuerhalten, damit sie künftig gegen die syrische Regierung kämpfen können.

    „Heute hieß es, Russland führe gezielt Bombenangriffe auf Krankenhäuser und Schulen. Das ist eine Lüge – ich wiederhole es noch einmal“, sagte Nebensja auf einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats.

    Ihm zufolge ist der Zweck, den der Westen mit all seinen Aufrufen verfolgt, offensichtlich.

    „Das Ziel (des Westens) ist es, die terroristische Präsenz in Idlib für die Zukunft aufrechtzuerhalten, um diese zur Bekämpfung der legitimen Regierung Syriens zu nutzen“, so der russische UN-Diplomat weiter.

    Zuvor hatten die Vertreter der USA, des Vereinigten Königreichs sowie der UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock auf einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates die syrischen Behörden und Russland beschuldigt, humanitäre Einrichtungen in Syrien, darunter Krankenhäuser, angegriffen zu haben.

    pd/mt/sna

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    Tags:
    Wassili Nebensja, UN-Sicherheitsrat, Westen, Russland, Syrien