14:08 24 Februar 2020
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    Der US-Sonderbeauftragte für Syrien, James Jeffrey, äußerte am Donnerstag seine Besorgnis bezüglich der anhaltenden Präsenz von Anhängern des „Islamischen Staates“ * und anderer Terrormilizen in der syrischen Provinz Idlib.

    “Elemente des IS* sind südlich des Euphrat noch sehr aktiv, wo (die Regierung Syriens – Anm. d. Red.) die Situation nicht kontrolliert, sowie in Idlib, was große Besorgnis in Bezug auf den Terrorismus – nicht nur durch den IS – hervorruft“, sagte Jeffrey auf einer Pressekonferenz.

    Laut dem russischen UN-Botschafter, Wassili Nebensja, ist das Ziel der westlichen Appelle an Russland, militärische Aktionen in Idlib zu unterlassen, die Präsenz von Terroristen in dieser Zone aufrechtzuerhalten, damit sie künftig gegen die syrische Regierung kämpfen können.

    „Ziel (des Westens – Anm. d. Red.) ist es, die terroristische Präsenz in Idlib für die Zukunft aufrechtzuerhalten, um diese zur Bekämpfung der legitimen Regierung Syriens zu nutzen“, sagte der russische UN-Diplomat am vergangenen Dienstag.

    Idlib ist die letzte syrische Provinz, die von Terroristen und anderen bewaffneten Banden kontrolliert wird. Laut Angaben des russischen Generalstabs kontrolliert die Terrormiliz „Dschebhat an-Nusra“* einen  Großteil der Deeskalationszone in dieser Provinz.

    * Terrororganisation, in Russland verboten

    awm/ae

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