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    US-Präsident Donald Trump

    Nach El Paso und Dayton: Trump nennt Grund für Massenschießereien in den USA

    © AP Photo / Jacquelyn Martin
    Politik
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    Nach den Massakern in El Paso in Texas und Dayton in Ohio mit mindestens 29 Toten ist US-Präsident Donald Trump auf die Ursache eingegangen, warum sich seiner Meinung nach solche Vorfälle ereignen. Ihm zufolge hängt dies mit psychischen Problemen zusammen. Das teilte der TV-Sender WHIO mit.

    Demnach nannte Trump die Schützen „wirklich psychisch sehr schwerkranke Menschen“. Zudem sagte er, das Problem der Massenschießereien sei seit Jahren im Gange. Dies müsse gestoppt werden.

    In den USA hatten sich am Wochenende drei Fälle von Massenschießereien ereignet. 

    Massaker in Texas

    In El Paso, US-Bundesstaat Texas, hatte sich am Samstag eine Schießerei ereignet. Ein Schütze hatte in einem Einkaufszentrum der Grenzstadt das Feuer eröffnet und mindestens 20 Menschen getötet. Weitere 26 Personen erlitten diverse Verletzungen.

    Schießerei in Ohio

    Nur Stunden nach dem Massaker in Texas war es in Dayton im US-Bundesstaat Ohio zu einer neuen Massenschießerei gekommen. Laut Medienberichten hatte ein Schütze auf zahlreiche Menschen geschossen. Dabei wurden neun Menschen (einschließlich des Angreifers) getötet und weitere 27 verletzt worden.

    Schießerei in Chicago

    Zudem wurden bei einer Schießerei auf einem Kinderspielplatz in Chicago sieben Menschen verletzt. Nach dem Täter, der in einem Chevrolet Camaro gefahren sein soll, wird noch gefahndet. 

    ns/sb

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    Tags:
    Verletzte, Tote, Ursache, Schießerei, Donald Trump, USA