12:43 03 Juni 2020
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    Die Kanzlei des chinesischen Außenministeriums in Hongkong hat den USA „kriminelle Aktivitäten“ in der chinesischen Region vorgeworfen.

    Die USA hätten sich mit kriminellen Elementen verbündet und seien „wahnsinnig“ in die kriminelle anti-chinesische Aktivität in Hongkong verwickelt, heißt es in einer Erklärung, die die Kommentare des US-Repräsentantenhauses und anderer amerikanischer Politiker zur Lage in Hongkong erwidert.

    „Die Verzerrung der Realität und das blinde Festhalten an Doppelmoral durch amerikanische Politiker sind schon fast hysterisch. Sie haben sich mit radikalen kriminellen Elementen verschworen und sind wahnsinnig in antichinesische Strafverfahren in Hongkong verwickelt“, so die Erklärung.

    Zuvor hatte der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses eine Erklärung abgegeben, in der China aufgefordert wurde, das Vorgehen gegen die friedlichen Proteste in Hongkong einzustellen.

    In Hongkong hatten im Juni umfangreiche Protestaktionen begonnen, und zwar wegen der Erörterung von Änderungen zum Gesetz über die Auslieferung, die es im Falle der Billigung ermöglichen würden, Verdächtige an Länder auszuliefern, mit denen es bisher keine entsprechende Vereinbarung gibt – darunter an Taiwan, Macao und Festlandchina.

    sm/sb

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    Proteste, China, Hongkong