11:55 19 September 2020
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    Der russische Präsident Wladimir Putin (66) hat den Vorteil des Kampfsportes Judo in den Beziehungen mit seinem mongolischen Kollegen Chaltmaagiin Battulga (56) hervorgehoben. Beide sind begeisterte Judo-Fans, was ihnen hilft, einander besser zu verstehen, sagte das Staatsoberhaupt in einem Interview mit der Zeitung „Udriin Sonin“.

    Die gemeinsamen Interessen und eine ähnliche Denkweise „ermöglichen uns einen effektiven Dialog, um aktuelle Fragen der bilateralen Zusammenarbeit konstruktiv zu lösen und aussichtsreiche Projekte mit großem Erfolg zu bewältigen“, sagte der Kremlchef. 

    Das sei der Grund, warum der mongolische Präsident und er nicht nur bei politischen oder wirtschaftlichen Events, sondern auch bei Judo-Meisterschaften die Gelegenheit haben, miteinander zu sprechen.

    Für ihn selbst sei Judo mehr als nur Sport:Kampfsportarten stärkten die Willenskraft und die Ausdauer und lehrten zudem, die Mitmenschen zu respektieren, so Putin weiter.

    Putin treibt seit seinem elften Lebensjahr Judo und Sambo. Er ist mehrfacher Meister von Sankt Petersburg in Judo und hat außerdem den schwarzen Gürtel in Karate. 2012 hat die Internationale Judo-Föderation IJF dem russischen Präsidenten den 8. Dan – die dritthöchste Meisterstufe in Judo – zuerkannt.

    leo/tm

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    Tags:
    Mongolei, Kampfsport, Judo, Putin