03:30 19 Januar 2020
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    Die gegenseitige Freilassung von Gefangenen durch Russland und die Ukraine ist deshalb möglich geworden, weil die von den Staatschefs beider Länder erzielten Vereinbarungen erfüllt wurden, ließ das russische Außenministerium verlauten.

    „Im Unterschied zu ihrer Vorgängerin hat die neue Administration von Wladimir Selenski eine vernünftige Herangehensweise und Kompromissbereitschaft an den Tag gelegt“, hieß es.

    Das russische Außenministerium brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass „die abgestimmte gegenseitige Freilassung von Personen der Konsolidierung aller gesunden politischen Kräfte in der Ukraine um die Idee der baldmöglichsten Beendigung des blutigen Konfliktes (im Donbass – Anm. d. Red.) sowie der Normalisierung der gutnachbarlichen Beziehungen mit Russland dienlich sein wird“.

    Russland und die Ukraine hatten am Sommerende mit der Arbeit zur gleichzeitigen Freilassung von verurteilten und inhaftierten Personen begonnen. Wie der russische Präsident Wladimir Putin beim Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok erklärte, werde diese Frage in allernächster Zeit erledigt. Die betreffenden Personen sind am Samstag im Rahmen dieses Prozesses in ihr jeweiliges Heimatland – nach Russland bzw. in die Ukraine – zurückgekehrt.

    ls/mt

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    Tags:
    Wladimir Putin, Wladimir Selenski, Außenministerium Russlands, Russland, Ukraine