13:16 21 Januar 2020
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    Zur Abwendung eines neuen Rüstungswettlaufs in Europa angesichts der unsicheren Zukunft des START-III-Vertrages über den Abbau strategischer Offensivwaffen sind symmetrische Schritte erforderlich. Darauf wies Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Montag hin.

    „Wir haben uns über die Entwicklung in Europa nach dem Ende des INF-Vertrages (über die Reduzierung bodengestützter Kurz- und Mittelstreckenraketen) vor dem Hintergrund der ungewissen Zukunft des START-III-Vertrages ausgetauscht. Um ein Wettrüsten bei Raketenwaffen in Europa zu verhindern, sollten adäquate Schritte unternommen werden“, sagte Schoigu nach einem Treffen der Außen- und der Verteidigungsminister Russlands und Frankreichs.

    Die vorhandenen Mechanismen der Kooperation der Verteidigungsministerien Russlands und Frankreichs seien effektiv genug, um Zwischenfälle nicht zuzulassen. Davon zeugten fehlende Konfliktsituationen in den letzten Jahren, sagte Schoigu.

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    Tags:
    Europa, START-III-Vertrag, INF-Vertrag, Schritte, Verhinderung, Wettrüsten, Sergej Schoigu, Frankreich, Russland