02:16 26 Februar 2020
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    Solche Vorfälle, wie die jüngsten Attacken auf die Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco, beeinflussen generell die Energiesicherheit. Dies sagte der russische Energieminister Alexander Nowak gegenüber Journalisten.

    Trump twitterte:

    „Es besteht Grund zu der Annahme, dass wir den Täter kennen.“

    Die USA stünden Gewehr bei Fuß („locked and loaded“), warteten aber auf eine Bestätigung und auf Angaben der saudischen Führung, wen sie für den Angriff verantwortlich mache und unter welchen Bedingungen vorgegangen werden solle.

    Später schrieb der Präsident, dass Medienberichte, wonach er „ohne Bedingungen“ zu einem Treffen mit der iranischen Führung bereit sei, „wie üblich“ falsch seien.

    ​Unter anderem bewilligte Trump in einem Twitter-Posting die Freigabe nationaler Ölreserven im Falle von Engpässen. Ausgehend von der Attacke, „die sich auf die Ölpreise auswirken könnte“, habe er, falls erforderlich, die Freigabe genehmigt, schrieb der amerikanische Präsident. Die Menge habe er noch nicht festgelegt, aber sie werde ausreichend sein, „um die Märkte gut zu versorgen“.

    ​Drohnenangriffe auf Ölraffinerien in Saudi-Arabien

    In der Nacht auf Samstag waren in zwei Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco – im Bezirk Abqaiq im Osten des Landes und in dem östlich von Riad gelegenen Bezirk Churais – nach Drohnenangriffen starke Brände ausgebrochen.

    ak/tm/dpa

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    Tags:
    Vergeltung, Donald Trump, USA, Saudi-Arabien, Drohnenangriff