00:08 08 August 2020
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    US-Präsident Donald Trump behauptet, dass die USA nicht auf Erdöl- und Erdgasimporte aus dem Nahen Osten angewiesen sind, aber ihren Verbündeten helfen könnten.

    „Da die Situation um das Erdöl bei uns in den mehreren letzten Jahren sehr gut gewesen ist (…), sind wir Netto-Exporteure von Energieressourcen und jetzt deren Erzeuger Nummer eins in der Welt geworden. Wir brauchen kein Erdöl und Erdgas aus dem Nahen Osten, denn wir haben tatsächlich sehr viele Tanker, aber wir können unseren Verbündeten helfen“, schrieb Trump auf seiner Twitter-Seite.

    Saudi-Arabien drosselt Öl-Produktion

    Saudi-Arabien, der wichtigste Exporteur von Erdöl und einer der drei größten Erdölproduzenten, hat die Öl-Produktion nach dem Angriff auf seine Raffinerien am Samstag auf die Hälfte reduziert. Die Produktion sei Medienberichten zufolge um fünf Millionen Barrel pro Tag gedrosselt worden.

    Huthi-Rebellen bekennen sich zu Angriffen auf Ölanlagen

    Zu den Drohnen-Angriffen auf die saudischen Ölwerke bekannten sich die Huthi-Rebellen aus dem Jemen. US-Außenminister Mike Pompeo erklärte jedoch, es gebe keine Beweise dafür, dass die Attacke aus dem Jemen erfolgt sei, und beschuldigte den Iran. Das iranische Außenministerium wies die Vorwürfe Pompeos als Lüge zurück.

    ls/sb

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    Tags:
    Jemen, Iran, Mike Pompeo, Donald Trump, Saudi-Arabien, USA