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04:58 17 Oktober 2019
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    Was in der Nacht geschah

    Wahlpatt in Israel, Saudi-Arabien schließt sich US-Mission an, Sturmschäden bei der Bahn

    © Sputnik / Illustration
    Politik
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    Nachrichtenüberblick: Weiter Patt nach Parlamentswahl in Israel; Saudi-Arabien schließt sich US-Mission im Persischen Golf an; Ocean Viking nimmt wieder Bootsflüchtlinge an Bord; Viele Sturmschäden bei der Bahn; Rekordversuch endet tödlich

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Mittwoch geschehen ist.

    Weiter Patt nach Parlamentswahl in Israel

    Nach der Parlamentswahl in Israel besteht nach Medienberichten weiter ein Patt zwischen der Likud-Partei des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem Mitte-Bündnis Blau-Weiß. Der Likud sowie Blau-Weiß von Ex-Militärchef Benny Gantz kommen nach Auszählung von mehr als 90 Prozent der Stimmen auf jeweils 32 Sitze, wie israelische Medien heute Morgen berichteten.

    Saudi-Arabien schließt sich US-Mission im Persischen Golf an

    Saudi-Arabien schließt sich der internationalen Koalition für maritime Sicherheit in der Golfregion an. Dies teilte die staatliche Nachrichtenagentur SPA heute unter Berufung auf das Verteidigungsministerium des Landes mit. Die von den USA geführte Militärmission hat das Ziel, kommerzielle Schiffe auf den internationalen Handelsrouten im Persischen Golf, dem Golf von Oman, der Straße von Hormus und der Meerenge Bab al-Mandab zu begleiten und vor möglichen Übergriffen zu schützen.

    Ocean Viking nimmt wieder Bootsflüchtlinge an Bord

    Das Rettungsschiff Ocean Viking hat bei seinem neuen Einsatz im Mittelmeer 109 Bootsflüchtlinge an Bord genommen. Zunächst seien 48 Menschen knapp 100 Kilometer nördlich der libyschen Küste aus einem Holzboot in Seenot gerettet worden, teilte die Hilfsorganisation SOS Méditerranée auf Twitter mit. Später wurden 61 Menschen aus einem Schlauchboot gerettet, wie Ärzte ohne Grenzen bekanntgab. Die italienische Küstenwache rettete nach eigenen Angaben in der letzten Nacht 90 Bootsflüchtlinge.

    Viele Sturmschäden bei der Bahn

    Die Folgen eines Sturms sorgen bei der Bahn weiter für Probleme, vor allem in Norddeutschland. Es müssen umgestürzte Bäume von den Gleisen entfernt und Oberleitungen repariert werden. Zudem seien viele Züge und Mitarbeiter nicht dort, wo sie heute ihren Dienst hätten antreten sollen. Gestern Abend waren hunderte Reisende gestrandet. 200 Passagiere mussten bei Hannover in zwei Zügen übernachten, andere mussten stundenlang ausharren.

    Rekordversuch endet tödlich

    Ein Rekordversuch mit einem Rennboot hat für drei Menschen vor der Küste Venedigs ein tödliches Ende genommen. Ihr Boot raste am Abend nahe eines Hafens gegen Klippen, twitterte die Feuerwehr. Drei Leichen seien aus der unter Wasser liegenden Kabine geborgen worden, ein weiterer Mensch sei über Bord gegangen und dabei verletzt worden.

     

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