19:35 17 Februar 2020
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    Ein Mitarbeiter des US-Geheimdienstes hat bei seinem Vorgesetzten eine Beschwerde wegen eines „höchst besorgniserregenden” Telefongesprächs des Präsidenten Donald Trump mit einem ausländischen Spitzenpolitiker eingereicht, wie die Washington Post unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen berichtet.

    Trump soll demzufolge Versprechungen gegenüber seinem Gesprächspartner gemacht haben, die die Sicherheit des Landes bedrohen würden.

    Generalinspektor Michael Atkinson von der internen Aufsicht der US-Geheimdienste hätte die Klage für „glaubwürdig” und „beunruhigend genug“ befunden, um diese als „dringende Angelegenheit“ anzusehen, hieß es.

    Auf Anfrage der Zeitung gab es dazu zunächst keine Stellungnahme des Weißen Hauses.

    Die Beschwerde bei Atkinsons Büro soll am 12. August eingereicht worden sein, als Trump in seinem Golfresort in New Jersey war. Aus den Unterlagen des Weißen Hauses geht laut dem Blatt hervor, dass Trump in den letzten fünf Wochen Gespräche mit mindestens fünf ausländischen Staatsmännern geführt hatte.

    jeg/ae

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    Tags:
    Sicherheit, Telefongespräch, Donald Trump, Geheimdienst, USA