07:38 18 November 2019
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    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (Archivbild)

    Atomwaffen als Druckhebel: Erdogan spricht von Ungerechtigkeit und schlägt Lösung vor

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    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat es in seiner Rede vor der 74. Tagung der Uno-Vollversammlung in New York als ungerecht bezeichnet, dass die Kernwaffe als Druckhebel genutzt wird, und dazu aufgerufen, diese entweder zu verbieten oder allen Ländern zugänglich zu machen.

    US-Präsident Donald Trump und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (Archiv)
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    „Heute stehen Probleme der Ungerechtigkeit vor uns (...). Diejenigen, die über die Waffe verfügen, nutzen sie als Druckmittel, sie drohen jenen, die keine besitzen. Sie muss entweder für alle verboten oder aber für alle erlaubt werden“, sagte Erdogan.

    Er rief zudem zu einer Reformierung des UN-Sicherheitsrates auf.

    „Die Welt ist größer als fünf Länder (ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates). Es ist längst die Zeit gekommen, diese Mentalität zu ändern“, sagte der türkische Präsident.

    ek/mt/sna

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    Tags:
    UN-Sicherheitsrat, Recep Tayyip Erdogan, Uno