16:51 21 November 2019
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    Die ehemalige US-Staatssekretärin Hillary Clinton (Archivbild)

    Gefordertes Amtsenthebungsverfahren gegen Trump: Hillary Clinton meldet sich zu Wort

    © AP Photo / Mary Altaffer
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    Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton hat die amerikanischen Demokraten unterstützt, die am Dienstag Ermittlungen ankündigten, um ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten Donald Trump einzuleiten. Sie äußerte sich zu diesem Thema gegenüber der Zeitschrift „People“.

    „Wir stecken in einer Krise“, so die amerikanische Ex-Außenministerin.

    Diese Entscheidung konnte ich weder schnell noch leicht fällen“, aber „das ist ein Notfall“, so Clinton über ihre Unterstützung zum Vorgehen ihrer demokratischen Kollegen.

    „Aber dieses jüngste Vorgehen (von Trump – Anm. d. Red.) um die Ukraine, die Versuche, den ukrainischen Präsidenten (Wladimir Selenski – Anm. d. Red.) in eine Verschwörung hineinzuziehen, um dem ehemaligen Vizepräsidenten Biden zu schaden oder die Militärhilfe zu verlieren, die er braucht, um sich vor Trumps Freund Wladimir Putin zu schützen“, sagte sie. Falls das kein Grund für eine Amtsenthebung sei, „dann weiß ich auch nicht“, was dazu dienen könne.

    Somit unterstützte Clinton den Start von Ermittlungen, an deren Ende dem US-Staatschef ein Amtsenthebungsverfahren drohen könnte. Trump war in den vergangenen Tagen wegen eines umstrittenen Telefonats mit dem ukrainischen Präsidenten unter Druck geraten. Für Mittwoch hat der Republikaner die Veröffentlichung der Niederschrift des Gesprächs angekündigt - was entscheidende Fragen klären und neue aufwerfen könnte.

    ak/tm

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    Tags:
    Russland, USA, Ukraine, Joe Biden, Krise, Demokraten, Amtsenthebungsverfahren, Donald Trump, Hillary Clinton