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    Das britische Parlament hat eine Entscheidung über den Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson am Samstag verschoben.

    Das britische Parlament hat einen Aufschub der Abstimmung über den Brexit-Deal mit der EU beschlossen und damit das gesamte Vertragswerk infrage gestellt.

    Die Abgeordneten stimmten am Samstag mit 322 gegen 306 Stimmen für einen Antrag des Abgeordneten Oliver Letwin, wonach zunächst die Gesetzesvorhaben zum Vertrag im britischen Parlament beschlossen werden müssten.

    Dies ist eine Niederlage für Premierminister Boris Johnson, der auf eine Zustimmung zum Vertrag am Samstag gedrängt hatte. Die britische Regierung muss nun bei der EU einen erneuten Aufschub des Brexit beantragen.

    ai/rtr 

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    Tags:
    Boris Johnson, Brexit