06:39 18 November 2019
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    US-Präsident Donald Trump (i.d.Mitte) bei Gesprächen mit seinem italienischen Amtskollegen Sergio Mattarella (L) im Weißen Haus am 16. Oktober 2019

    Unbezahlbare Mimik: Trump lässt Dolmetscherin nicht schlecht staunen – Fotos

    © REUTERS / JONATHAN ERNST
    Politik
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    In seiner gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella hat US-Staatschef Donald Trump mit einigen kuriosen Sätzen für Staunen gesorgt. Besonders fielen den Nutzern die Reaktionen der italienischen Dolmetscherin auf, der alle Emotionen ins Gesicht geschrieben standen.

    Grund zum Staunen hatte die Dolmetscherin wohl genug: Trump sprach vom „gemeinsamen kulturellen und politischen Erbe“ der USA und Italiens, das Tausende Jahre zurück bis in das Römische Reich gehe.

    ​Mit Blick auf Syrien betonte Trump die große Menge an Sand in dem Land: „Es ist viel Sand. Sie haben viel Sand dort.“

    ​Besonders sollen die Dolmetscherin aber Trumps emotionale Fragen über die US-Innenpolitik verwirrt haben. Konkret fragte Trump wiederholt nach dem Verbleib des Servers des Nationalen Komitees der Demokratischen Partei:

    „Wo ist der Server? Warum hat das FBI den Server immer noch nicht erhalten? Ich möchte diesen Server sehen.“ Die Twitter-Community verwies auf den Ausdruck der „qualvollen Verständnislosigkeit“ auf dem Gesicht der italienischen Übersetzerin.

    ​Außerdem beklagte sich Trump über „umgekehrte Straßen“ in Europa: „Es ist sehr schwierig, wenn man aus den USA kommt. Man trifft die Entscheidung, rechts abzubiegen, wo man eigentlich hätte links abbiegen müssen. Die Straßen sind in Europa umgekehrt.“

    ​Ein Nutzer scherzte, die Dolmetscherin habe die Rede zuerst aus dem „Trumpschen“ ins Englische und dann ins Italienische übersetzen müssen. Das erkläre auch ihren Gesichtsausdruck.

    ta/gs

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    Tags:
    Dolmetscher, Sergio Mattarella, Donald Trump