06:26 30 Oktober 2020
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    Das Unternehmen South Stream Transport B.V., das den Meeres-Abschnitt der Turkish Stream-Gaspipeline baut, hat die Sperre von 100 Prozent seiner Aktien in den Niederlanden bestätigt und erklärt, dass dies die Realisierung des Projekts nicht beeinträchtigen werde.

    Zuvor hatte der Geschäftsführer von Naftogaz Ukrainy, Juri Witrenko, am Freitag die Sperrung von 100 Prozent der Aktien des Unternehmens South Stream Transport durch ein Amsterdamer Bezirksgericht bekanntgegeben.

    „South Stream Transport B.V. bestätigt, dass ein Amsterdamer Bezirksgericht Naftogaz Ukrainy die Erlaubnis erteilt hat, die Aktien des Unternehmens zu beschlagnahmen. Diese Tatsache wird die Bauarbeiten oder den Betrieb der Meeres-Gaspipeline Turkish Stream nicht beeinträchtigen“, teilte das Unternehmen mit.

    „Die Aktien bleiben im Eigentum von OOO (zu dt.: Gesellschaft mit begrenzter Haftung, GmbH) Gazprom Transgaz Krasnodar. Derzeit bereiten wir uns auf die ersten Gaslieferungen über das türkische Gasfernleitungsnetz Turkish Stream vor, die für Ende 2019 geplant sind“, so South Stream Transport.

    ek/sb

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    Tags:
    Gaspipeline Turkish Stream, Realisierung, Projekt, Sperre, Aktien, Juri Witrenko