06:00 22 Februar 2020
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    Die russische Botschaft in Washington hat ein Ende der Verfolgung russischer Bürger in den USA sowie eine zwischenstaatliche Justizkooperation gefordert. Hintergrund ist eine US-Erklärung, wonach die Anschuldigungen gegen die zuvor aufgrund angeblicher Spionage festgenommene Russin Maria Butina gerechtfertigt seien.

    „Hören Sie auf, die Russen auf der ganzen Welt zu verfolgen. Unsere Landsleute, die wegen fabrizierter Vorwürfe angeklagt wurden, bleiben weiterhin in amerikanischen Gefängnissen.

    Der zivilisierte Ansatz bedeutet, dass man die vorhandenen Mechanismen der rechtlichen Zusammenarbeit einsetzen soll“, heißt es in dem Twitter-Beitrag.

    Die US-Botschaft in Moskau hatte zuvor von Rechtmäßigkeit und Offenheit des amerikanischen Justizsystems im Fall der Russin Maria Butina gesprochen.

    Butina kommt aus US-Haft frei

    Maria Butina wurde im Juli 2018 in den Vereinigten Staaten festgenommen und wegen „Verschwörung” im Interesse einer ausländischen Regierung zu 18 Monaten Haft verurteilt.

    Am Freitag wurde sie nach Verbüßung ihrer Haftstrafe nach Russland abgeschoben. Das Flugzeug mit der Russin landete am Samstagmorgen auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo.

    jeg/ng/sna

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    Verfolgung, Botschaft, Maria Butina, USA