23:58 26 Februar 2020
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    Peking hat angekündigt, neue internationale Beziehungen aufzubauen. Dies sagte der Vizepräsident der Volksrepublik China Wang Qishan auf dem zweiten Pariser Friedensforum am Dienstag.

    „China möchte neue internationale Beziehungen auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt, Rechtsordnung und Gerechtigkeit aufbauen. China unterstützt eine UN-zentrierte globale Rechtsordnung und möchte zur Entwicklung einer offeneren Weltwirtschaft mit Projekten wie der ‚Seidenstraße‘ und der Verbesserung (des Projektes – Anm. d. Red.) ‚One Belt – One Road‘ beitragen“, sagte der Vizepräsident der Volksrepublik.

    „Wohlstand, Sicherheit und Reichtum“

    Es sei notwendig im multilateralen Format und dabei mit einem multilateralem Ansatz „für das Wohl unserer Völker, die den Frieden anstreben“ zu agieren, betonte er.

    „Wir müssen eine Welt schaffen, in der Sicherheit, Wohlstand und Reichtum herrschen“, fügte er hinzu.

    Das zweite Pariser Friedensforum nahm seine Arbeit am Dienstag auf. Laut der Organisation nehmen an dem Forum rund 30 Staats-und Regierungschefs, zahlreiche Delegationen und NGOs teil.

    Das Forum findet im Großen Saal des Parc de la Villette in Paris statt. Bei der Eröffnungszeremonie traten außer dem Vizepräsidenten von China noch der französische Präsident, Emmanuel Macron, die designierte Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, und der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Félix Antoine Tshisekedi, auf.

    dg/ae

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    Forum, Paris, Frieden, China