22:30 17 Februar 2020
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    Um den Gastransit fortzusetzen, muss die Ukraine laut Gazprom-Chef Alexej Miller die Probleme mit dem neuen Fernleitungsnetzbetreiber lösen. Dies erklärte er nach einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

    Ihm zufolge wechselt Kiew derzeit zur europäischen Gesetzgebung und sollte einen unabhängigen zertifizierten Betreiber des Gastransportsystems schaffen.

    „Die Zertifizierung dieses Unternehmens ist jedoch noch nicht erfolgt. Und die Anträge auf Reservierung von Transitkapazitäten sollten innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens eingereicht werden “, sagte Miller bei einer Live-Sendung im TV-Sender „Rossija 24“.

    Er betonte, dass dies technische Probleme seien, die allerdings sehr wichtig seien, und sie sollten so schnell wie möglich gelöst werden.

    Darüber hinaus erinnerte der Holding-Chef daran, dass Gazprom Naftogaz bereits einen Vorschlag zur Verlängerung des bestehenden Transitvertrags um ein Jahr oder zum Abschluss eines neuen übermittelt hatte.

    Zuvor hatte die ukrainische Seite auf den Vorschlag reagiert und erklärt, dass sie die Unterzeichnung eines Vertrags für ein Jahr für möglich hält. Gleichzeitig wird in der Antwort betont, dass die Bedingungen den europäischen Vorschriften entsprechen müssten.

    ek/sb

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    Tags:
    Gastransit, Vertrag, Naftogaz, Gazprom, Wladimir Putin, Alexej Miller