17:50 22 Januar 2020
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    Mehrere Spitzenpolitiker im Westen betreiben eine überholte Politik, die eine Zuspitzung der Beziehungen zu Russland zur Folge hat. Das erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch in der Diplomatischen Akademie beim Außenministerium der zentralasiatischen Republik Kirgistan.

    „Das beste Mittel für die Sanierung der verkehrten Situation wäre der Verzicht auf imperiale Ansprüche“, empfahl der russische Chefdiplomat dem Westen.

    „Für den Westen wäre es besser, die Gewohnheit aufzugeben, allen seinen Willen aufzuzwingen.“

    Kiew muss Minsker Abkommen realisieren

    Lawrow zufolge fordern einige Partner von Moskau, die Minsker Friedensabkommen für den Donbass zu erfüllen. Aber das sei unmöglich, denn Russland sei keine Konfliktpartei und werde in dieser Vereinbarung nicht einmal erwähnt.

    Der Minister sagte ferner, dass einige Erklärungen der gegenwärtigen ukrainischen Behörden als Verzicht auf das Minsker Abkommen gewertet werden könnten.

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    Westen, Empfehlungen, Sergej Lawrow, Kirgistan, Russland