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    Die US-Koalition zum Kampf gegen die Terrorgruppierung „Islamischer Staat“* hat laut Medien ihre Einsätze im Irak zurückgefahren. Dies berichtet die Agentur France Press unter Verweis auf einen US-Beamten.

    „Unsere erstrangige Aufgabe ist Schutz des Koalitionspersonals“, erklärte der US-Beamte und betonte dabei, dass die von den USA angeführte Koalition die Durchführung von Operationen „eingeschränkt hat“.

    Nach Worten des Beamten bedeute dies jedoch nicht die Einstellung von Einsätzen.

    „Wir haben die Sicherheits- und Verteidigungsmaßnahmen an den irakischen Stützpunkten, wo die Truppen der Koalition stationiert sind, verstärkt“, präzisierte er.

    In der Nacht zum 3. Januar hatten die USA im Raum des internationalen Flughafens von Bagdad eine Operation gegen den Kommandeur einer Eliteeinheit der iranischen Armee, der Al-Quds-Brigaden, General Soleimani, und gegen den Vizechef der irakischen schiitischen Volksmiliz, Abu Mahdi al-Muhandis, geführt, die in Washington zu den Beteiligten an der Vorbereitung der Angriffe auf die US-Botschaft in Bagdad am 31. Dezember 2019 gezählt werden. Dabei hatten beide und die sie begleitenden Personen den Tod gefunden.

    *Terrorvereinigung, in Deutschland und Russland verboten

    ek/mt/sna

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    Tags:
    Qassem Soleimani, Al-Quds, Einsätze, US-Koalition, AFP