03:13 22 Februar 2020
SNA Radio
    Politik
    Zum Kurzlink
    1962
    Abonnieren

    Die Präsenz der Russischen Föderation im Nahen Osten kann laut dem iranischen Vizeaußenminister Abbas Araghchi zum Frieden in der Region beitragen.

    Er habe zudem die jüngste Ausweitung der strategischen, politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Iran und Russland angekündigt. Ihm zufolge haben beide Länder „ähnliche Ansichten zur Lage in der Region, einschließlich der Arbeit im Rahmen des Astana-Prozesses“. Daher werde Teheran weiterhin mit Moskau interagieren.

    „Die Präsenz Russlands in der Region kann zur Herstellung des Friedens beitragen“, sagte Araghchi.

    Im Berliner Bundeskanzleramt hat an Sonnatg die Libyen-Konferenz begonnen. Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßte die Teilnehmer aus zwölf Staaten und von vier internationalen Organisationen. Libyens Regierungschef as-Sarradsch forderte kurz vor Beginn der Konferenz eine Schutztruppe für sein Land unter der Hoheit der UNO. Wie lange die Konferenz tagen wird, ist derzeit völlig ungewiss.

    aa/mt/sna

     

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    „Armselige Kreatur“ – Entrüstung über Hans-Georg Maaßens Äußerungen zu Hanau
    „Merkel muss sich an Gesetze halten“: AfD geht mit Strafanzeige gegen Kanzlerin vor
    47 Jahre R-36M: Warum diese sowjetische Rakete „Satan“ genannt wurde
    Tags:
    Präsenz, Beitrag, Frieden, Russland, Abbas Araghchi, Iran