15:06 07 Juli 2020
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    US-Präsident Donald Trump hat sich zum Sieger aller Vorwahlen seiner republikanischen Partei am "Super Tuesday" in 13 US-Bundesstaaten erklärt.

    Trump bedankte sich am Dienstagabend auf Twitter zunächst bei den Wählern in Tennessee, Massachusetts, Oklahoma, Alabama, North Carolina, Vermont und Maine. Später folgten auch Texas, Colorado, Minnesota, Arkansas, Utah und Kalifornien.

    ​Während das Rennen um die Kandidatur der US-Demokraten noch völlig offen ist, hat Trump in den Reihen der Republikaner keine ernstzunehmende Konkurrenz.

    Die Republikaner haben daher in mehreren Bundesstaaten ihre Vorwahlen abgesagt. Am "Super Tuesday" hielten sie aber in fast allen Bundesstaaten Vorwahlen ab, in denen auch bei den Demokraten abgestimmt wurde - abgesehen von Virginia.

    Die Vorwahlen ziehen sich bis Juni hin. Auf Nominierungsparteitagen küren Demokraten und Republikaner im Sommer dann endgültig ihre Präsidentschaftskandidaten - die Demokraten im Juli in Milwaukee, die Republikaner im August in Charlotte. Die Präsidentschaftswahl in den USA steht am 3. November an.

    Zuvor war berichtet worden, dass im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten der frühere US-Vizepräsident Joe Biden bei den Vorwahlen am "Super Tuesday" eine unerwartete Siegesserie hinlegte. Nach Prognosen von TV-Sendern gewann der moderate Kandidat in 8 der 14 Bundesstaaten, in denen es am Dienstag Vorwahlen gab.

    ai/dpa

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    Tags:
    Vorwahlen, Republikaner, Donald Trump, USA