18:23 30 November 2020
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    Corona-Pandemie breitet sich weiter aus – alle Entwicklungen (536)
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    Zur Linderung der Folgen der Corona-Pandemie plant die Bundesregierung in diesem Jahr eine Neuverschuldung von insgesamt 150 Milliarden Euro.

    Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Samstagmorgen aus Koalitionskreisen. Zuvor hatte der Deutschlandfunk darüber berichtet.

    Nach dpa-Informationen plant die Bundesregierung einen Nachtragshaushalt für 2020. Sie will auch die Notfallregelung in der Schuldenbremse ziehen. So soll ermöglicht werden, dass sich der Bund in der Corona-Krise deutlich höher verschuldet als bisher erlaubt.

    Über die Höhe eines Nachtragshaushaltes war am Freitag noch nicht endgültig entschieden, im Gespräch war zunächst ein Volumen zwischen 60 und 100 Milliarden Euro.

    Das neue Virus Sars-CoV-2, das erstmals Ende Dezember in China entdeckt worden war, hat nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit bereits mehr als 234.000 Menschen (Stand: 19. März) angesteckt und 9840 getötet. In Deutschland gab es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bis Freitagvormittag 13.957 Infektionen und 31 Todesfälle.

    leo/sb

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    Schulden, Bundesregierung, Pandemie, Coronavirus, Deutschland